Jahr für Jahr macht „Anpfiff ins Leben“ hunderte Kinder fit für Ihren Schul- und Berufsalltag. Die Mitarbeiter in den Zentren kümmern sich vor Ort um die kleinen und großen Probleme der Kinder und Jugendlichen. Doch für die Mitarbeiter gibt es viel mehr zu tun als die tägliche Arbeit ahnen lässt, denn es gilt ständig die Qualität der Arbeit von „Anpfiff ins Leben“ zu verbessern und die Möglichkeiten dem Bedarf jedes Zentrums anzupassen.
Diesem Anspruch folgend hieß es für die Mitarbeiter aus Schule und Beruf, die Ärmel hochzukrempeln und die Aktivitäten für 2012 in den Zentren umfassend zu planen. Was läuft gut? Was wollen wir erreichen? Kritisch wurde das vergangene Jahr betrachtet und Aktivitätspotenziale definiert.

Die kommenden drei Jahre sollen besonders dem weiteren Ausbau des beruflichen Bereichs dienen. Bereits seit Beginn der „Anpfiff ins Leben“-Förderung werden Jugendliche von 14 bis 18 Jahren im Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt. Viele Netzwerkpartner der Metropolregion helfen „Anpfiff ins Leben“ bei diesen Anstrengungen und sichern dem Konzept in diesem Bereich zunehmenden Erfolg. Hier setzt das Programm „Fit für den Beruf“ an, das auch in den kommenden Jahren den „Doppelpass zwischen Schule und Beruf“ spielen wird.
Die Mitarbeiter tauschten sich über viele Themen aus, die zu bedenken sind. Sprachliche Barrieren zu Kindern und Eltern spielen eine wichtige Rolle, aber auch der Zugang zu den Jugendlichen muss altersgerecht oder sogar „cool“ sein. Nicht zuletzt müssen die Mitarbeiter aus dem Bereich Schule und Beruf selbst auf dem neuesten Stand sein, was das Schulsystem oder den Ausbildungsmarkt betrifft.
Nach zwei Tagen Workshoparbeit blickten die Mitarbeiter zufrieden auf die gesteckten Ziele und machten sich bereits einen Tag später direkt an die weiteren Schritte. In Arbeitsgruppen werden die definierten Maßnahmen weiterentwickelt, um nach erfolgreicher Umsetzung an den Zentren von sich reden zu machen.