Bachelor-Absolvent Stefan Altmann erhielt am Freitag, 10. Februar 2012, eine Auszeichnung für seine Abschlussarbeit über den „Anpfiff ins Leben“-Trimm-Dich-Pfad.
Im Rahmen eines Praktikums bei „Anpfiff ins Leben“ hatte Stefan Altmann sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie Kinder und Jugendliche zur Bewegung im naturnahen Raum animiert werden können. Daraus entstand seine Abschlussarbeit mit dem Titel „Der naturräumliche Fitness-Parcours als Motor für Kinder und Jugendliche?“. Sie wurde am Institut für Sport und Sportwissenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) als beste Bachelor-Arbeit im sozialwissenschaftlichen Bereich ausgezeichnet.
„Wir gratulieren Stefan zu dieser Auszeichnung. Er hat einen fachkundigen, sportwissenschaftlichen Beitrag zur Entstehung unseres Trimm-Dich-Pfades geleistet“, freute sich Matthias Born, Vereinsführung Sport bei „Anpfiff ins Leben“.
Auf der Absolventenfeier des Karlsruher Sportinstituts präsentierte Stefan Altmann seine Arbeit in einem Kurzvortrag. Um den 71 Kommilitonen und 195 Gästen das Projekt zu veranschaulichen, war er einige Tage zuvor auf dem Trimm-Dich-Pfad unterwegs und ließ sich beim Absolvieren der Übungen filmen. Mit dem daraus entstandenen dreiminütigen Film, unterlegt mit dem „Anpfiff ins Leben“-Song, erläuterte Stefan Altmann die verschiedenen Stationen und diskutierte die Vor- und Nachteile von Natur- und Metallmaterialien. Die Laudatio zu Stefan Altmanns Vortrag hielt übrigens Tim Schmeckenbecher aus der Fachschaft des Instituts. Er war im vergangenen Jahr ebenfalls Praktikant bei „Anpfiff ins Leben“.
„Ich danke allen ,Anpfiff‘-Mitarbeitern, hauptsächlich Matthias Born und Markus Gaber, sowie meiner Betreuerin am KIT, Frau Dr. Scharenberg, für die tolle Unterstützung. Ich bin stolz, dass meine Studienarbeit verwirklicht wurde“, freute sich Stefan Altmann.
Die Vergabe der Absolventenpreise am KIT richtet sich nach der Examensnote, dem Gutachten der Examensarbeit sowie dem Engagement der Studierenden im Studium.
Im Rahmen der Absolventenfeier hatten alle Gäste die Gelegenheit, sich durch das Institut führen zu lassen. So konnten die modernen Diagnostik- und Biomechaniklabore besichtigt werden.